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  OUTREACH / MISSION - Peru
   
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Mission in Peru

Im August 2000 wurden Sylvia und Hartmut Anders mit ihren zwei Töchtern Inka und Maya als CZD-Missionare nach Juliaca - Peru - ausgesandt, um die Gemeinden vor Ort in ihrer anstrengenden Arbeit zu unterstützen.

Unsere Schwerpunkte dort liegen in kreativer Evangelisationsarbeit und der Kinder- und pastoralen Gemeindearbeit.

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    Inzwischen bauen wir eine eigene Finca mit Seminar- und Schlafräumen sowie einen Streichelzoo auf, um in den Räumlichkeiten dort auch für Gemeindeaufbau schulen und besonders für Kinder und Gemeindegruppen einen attraktiven Erholungsort bieten zu können.
         
   
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AVC-BERICHT
Ein Bericht aus: „Verfolgte Christen“ Nr.6/2005, S.5 - Peru

„Familienzuwachs“ beim AVC

Seit Oktober [2005] ist Hartmut Anders bei uns kommissarisch angestellt. Kommissarisch bedeutet, dass das AVC Arbeitgeber ist, der Missionar aber von seiner Heimatgemeinde gesandt wird, die auch die volle geistliche und finanzielle Verantwortung für ihn trägt.

Liebe Freunde,

ich möchte mich kurz vorstellen: Ich heiße Hartmut Anders. Zusammen mit meiner Frau Sylvia und unseren zwei Töchter Inka (16) und Maya (13) lebe ich seit fünf

 
Jahren in Juliaca, auf 3800 Metern Höhe in den Anden Südperus. Juliaca ist 500 km entfernt von unserem Freund Frank Fröschle, der in Ilo wohnt.

1982 sprach Jesus zu mir, dass er mich dahin senden will, wo das Dunkel am dunkelsten sei, um dort Licht zu sein. So sind wir in Juliaca, der ärmsten Stadt Perus und eine der ärmsten ganz Südamerikas gelandet. Sehr starker Marienkult, viel Zauberei, Karneval und ständige Feste prägen die Stadt, die die höchste Alkoholikerrate in ganz Südamerika hat. Juliaca liegt in einer Halbwüste, eine fast baumlose Gegend, in der beinahe nur hartes Steppengras wächst. Man sagt von der Stadt, sie sei die Stadt des Sandes, der Winde, sowie der Räuber. In jedem Reiseführer steht, dass man Juliaca möglichst schnell wieder verlassen und sehr auf sein Gepäck aufpassen soll.

Unser Dienst bestand zunächst darin, eine Jüngerschaftsschule mit aufzubauen. Jetzt helfen wir in etwa 50 kleinen freikirchlichen Gemeinden mit Evangelisationen, Predigt- und Lehrdiensten.

Vor mehr als zwei Jahren begannen wir mit Suppenküchen für arme Kinder. Später haben wir sie erweitert und speisen auch alte Menschen, die teilweise von dem leben, was sie im Müll an Essbarem finden. Vor zwei Jahren haben wir begonnen, eine alte Hazienda zu renovieren. Es soll ein Zentrum werden, das den Freikirchen offen steht. Schulung und Evangelisation besonders unter Jugendlichen und in Schulen und Familienarbeit sind dort vorgesehen. Der letztgenannte Arbeitszweig ist uns ein dringendes Anliegen, denn die Situation vieler Familien ist geprägt von Gewalt, Misshandlung und Vernachlässigung der Kinder. Ein Kinderheim und ein Reha-Zentrum für Alkoholiker sind geplant.
Wir sind in einem Hauskreis und wissen, dass Gott daraus eine Gemeinde aufbauen will, die ein Beispiel für Juliaca sein soll.
Wir sind sehr dankbar, dass wir jetzt zusammen mit dem AVC arbeiten dürfen.
Gott segne euch,
Hartmut Anders

    

Kampf um Hunde als Vorbereitung für Kampf um Menschen?

Hartmut schrieb uns, dass ihre Schäferhündin zehn Junge warf - eines wurde tot geboren - und knapp zwei Tage später starb. Nun begann der Kampf um das Leben der kleinen Welpen. Alle zwei Stunden mussten sie Milch bekommen. Einige wollten nicht trinken und waren nur mit viel Geduld und Liebe dazu zu bewegen. Nach acht Tagen starb ein Welpe, nach neun Tagen der zweite. Weitere 15 Tage später erlagen drei Welpen einer Lungenentzündung, das billige Antibiotikum zeigte nicht die erwünschte Wirkung. Vielmehr verursachte es Durchfall, so dass nach 19 Tage wieder ein kleiner Welpe starb. Jetzt kämpfen sie um das Überleben der letzten drei.
Zur Zeit sterben dort auch viele Kinde an Lungenentzündung. Hartmut schreibt: „Vielleicht spricht Gott dadurch zu uns und will uns vorbereiten, diese Liebe und Geduld, die wir für die jungen Hunde eingesetzt haben, auch in Kinder zu investieren.“

         
   
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Newsletter der Missionare Sylvia + Hartmut Anders, Juliaca, Peru-Hochland
   

anders in peru

   
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anders Newsletter Nr. 16 vom Februar 2015

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    Zukunft der Missionsarbeit Juliaca:
  1. Wir haben uns im Oktober 07 verpflichtet, 21 Teenager Müttern von 16-19 Jahren mit ihren Babys/Kleinkindern mit Kleidung zu helfen. Dafür brauchen wir Unterstützung!
  2. Ausbau und Renovierung von Besucher-Zimmern
  3. Verputzen der Zentrums-Küche, Installation von Türen und Fenstern
  4. Reparatur des Feldweges zum Hacienda-Zentrum wird dringend
  5. Gerste, Hafer und Kartoffeln müssen eingesät werden (Frühling)
         
   
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